Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

42. Tagung der BVV

Drs. VIII-1530

Barrierefreie Umgestaltung von Bushaltestellen im Bezirk Pankow

Gemeinsamer Antrag der Linksfraktion und der SPD-Fraktion


Die BVV möge beschließen:

Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt in Erweiterung und Konkretisierung der Drucksache VIII-1326, die folgenden Bushaltestellen aufgrund ihres Fahrgastaufkommens mit Priorität für die barrierefreie Umgestaltung im Rahmen der Umsetzungsstrategie in beiden Fahrtrichtungen vorzusehen und die dafür erforderlichen Planungsunterlagen sukzessive zu erstellen.

  • Mühlenstraße (M 27)
  • Arnold-Zweig-Straße (250)
  • U-Bahnhof Vinetastraße (250)
  • Treskowstraße (255)
  • S-Bahnhof Blankenburg (150, 154)
  • Prenzlauer Promenade/Kissingenstraße (255)
  • Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße (107, 150)
  • Elsa-Brändström-Straße/Neumannstraße (250)
  • Rathaus Pankow (155)
  • S-Bahnhof Wollankstraße (M 27, 255)
  • Görschstraße (M 27)
  • S+U Pankow einschließlich Granitzstraße (M 27, X 54, 250, 255)
  • Pasedagplatz (X 54, 156, 158)

Begründung:

Mit dem Beschluss der Drucksache VIII-1326 hat die BVV Pankow der Bedeutung des Themas Rechnung getragen und das Bezirksamt mit einer Umsetzungsstrategie und der Ermittlung der dafür erforderlichen Personalkapazitäten und Finanzmittel beauftragt. Im Rahmen der AG ÖPNV wurde mit der BVG über die Umsetzung diskutiert. Im Ergebnis bestand zwischen der BVG, dem Bezirksamt und den Vertreter*innen der BVV Einigkeit darüber, dass die Haltstellen mit einem besonders hohen Fahrgastaufkommen als erste im Rahmen der Umsetzungsstrategie vorgesehen und geplant werden sollen. Deren barrierefreie Umgestaltung bietet den höchstens Nutzen für die Pankower*innen, da auf diesem Wege schnell möglichst viele einen leichteren Ein- und Ausstieg bei der Nutzung von Bussen erhalten werden. Zur Beschleunigung des Verfahrens hat die BVG daraufhin die besonders stark frequentierten Haltestellen ermittelt und für diese übermittelt. Diese sind im Antragstext benannt und sollen mit diesem Beschluss für die Strategie und die konkrete Umsetzung genutzt werden.