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Ines Pohl

  • geboren 1970 in Berlin
  • Erzieherin und Sozialarbeiterin
  • ehem. Betriebsratsvorsitzende, Mitglied in der Gewerkschaft, VVN-BdA
  • und beim Deutschen Down-Syndrom InfoCenter e.V.
  • über außerparlamentarische Antifa-/ AntiRa- und Netzwerkarbeit seit den 90iger Jahren mit der Linkspartei verbunden, Mitgliedschaft ab 2000
  • seit 2001 Bezirksverordnete, Arbeit in bezirklichen Beiräten, Mitglied im Integrations- und im Kinder- und Jugendhilfeausschuss, bis 2016 Integrationspolitische Sprecherin

Pankow sollte ein Ort werden, an dem die Menschen, die hier leben, einander akzeptieren und friedlich zusammenleben.  Das war vor fünfzehn Jahren meine Motivation für meine erste BVV-Kandidatur. Nicht nur sogenannte "No-Go-Areas" machten damals Menschen, die nicht ins von Nazis und Rassisten gewünschte Stadtbild passen, das Leben in diesem Bezirk schwer bis unmöglich. Das wollte und will ich ändern – durch entsprechende kommunalpolitische Arbeit. Grundlage für diese Arbeit sind bis heute meine privaten und beruflichen Erfahrungen sowie meine Bindungen an antirassistische, antifaschistische und interkulturelle Strukturen. Pankow hat sich positiv verändert, steht aber auch vor neuen, integrationspolitischen Herausforderungen. In der zurückliegenden Wahlperiode gelang uns u.a. ein zukunftsfähiger Paradigmenwechsel in der Pankower Integrationspolitik, mit dem wir auf diese Herausforderungen positiv reagieren können. Es ist jedoch notwendig, das bisher Erreichte stabil zu verankern und weiter zu entwickeln. Daran muss künftig noch bereichsübergreifender gearbeitet werden. Diese möchte ich darüber hinaus  nutzen, um meine fach- und kommunalpolitischen Erfahrungen ganz praktisch an die nächste Generation der Linksfraktion weiterzugeben.