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Keine Zäune um den Mauerpark!

Zur Debatte um Eintrittsgelder für das Betreten des Mauerparks

Das »Tourismuskonzept Pankow 2018+« hat für die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Potentiale, Probleme und Strategien beschrieben. Unter den vielen Vorschlägen, negativen Auswirkungen der Konzentration des Tourismus zu begegnen, hat die Idee, für den Mauerpark Eintritt zu nehmen, für viel Aufregung gesorgt. Das kommentiert Matthias Zarbock, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion in der BVV Pankow:

Der Mauerpark wird intensiv genutzt, er ist ein touristischer Hotspot und eine der letzten großen Freiflächen für nicht-kommerzielle Begegnung und Kultur. Kein Wunder, dass in einem Tourismus-Konzept auch zu diesem Thema Vorschläge gemacht werden. Die Idee, Eintrittsgelder zu erheben, entspricht nicht dem aktuellen Debattenstand und auch nicht den Beschlüssen der BVV. Es ist auch eine absurde Idee, denn dafür müsste der Park eingezäunt werden. Das ist mit uns nicht zu machen. Wir haben uns auf den Weg gemacht, Anwohner*innen und Nutzer*innen, Verwaltung und Politik gemeinsam, um eine gute Perspektive für den Mauerpark zu finden. Dieser Prozess ist bewusst offen für brauchbare Anregungen.